Reglement

A) Grundlagen:

  • Das Mindestalter eines jeden Teilnehmers muss 15 Jahre betragen, bei Teilnehmern unter 18 Jahren wird grundsätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern, auch wegen des Haftungsausschlusses, benötigt.
  • Beim Rennen besteht eine Helmpflicht und das Tragen von Motorradbekleidung ist vorgeschrieben! Lederkombis, kein Textil mit Protektoren, keine Turnschuhe – dies ist auch nicht verhandelbar!!!
    Der Veranstalter behält sich vor, nach Augenscheinnahme der Fahrer mehr Schutzkleidung zu fordern, bzw. den Fahrer vom Rennen auszuschließen!
  • Bedingt durch die hohe Anzahl an Teams und dem begrenzten Raumangebot, ist es unbedingt erforderlich, daß jedes Team einen Feuerlöscher in seiner Box bereit hält, um im Notfall eine Erstbrandbekämpfung zu sichern!
  • Der Transponder ist so zu befestigen, daß er im Falle eines Sturzes nicht beschädigt wird.
  • Nicht zugelassen sind Fliehkraft- und Automatikgetriebe – auch Halbautomatikmotor ist nicht zugelassen (Duo und KR51/1S)!

B) Starterklassen:
– Serial Class – Serienklasse:

  • Als Serie gelten Simsons der Baujahre 19… bis einschließlich 1989 im Auslieferungszustand
  • Aufgrund der Zulassung als Kleinkraftrad bzw. Leichtkraftrad ist der SR4-3 „Sperber“ nicht zugelassen!
  • Die ersten 3 Fahrzeuge werden nach Rennende einer Prüfung unterzogen, wobei das Team den Motor beim TÜV öffnet, so dass eine Hubraumüberprüfung vorgenommen werden kann. Sollte eine Hubraumabweichung festgestellt, oder unverblombte Motoren vorgestellt werden, zieht dies eine Disqualifikation nach sich.
  • Umbauten innerhalb der Serie sind zulässig, wenn sie einem späteren Auslieferungszustand entsprechen → (z.B. KR51/1 Umbau von innenliegenden Bremshebel auf außenliegenden Bremshebel)
  • Vape-Zündung ist nicht gestattet!
  • keine klappbaren Rasten oder Hebel!
  • keine zusätzlichen technischen Bauteile!
  • Übermaß-Kolben nur in den Ausführungen die es bis 1990 gab!
  • Zentralstecker am Motor ist gestattet!
  • Reifen müssen Straßenzulassung haben!
  • Eine unlösbare (geschweißte) Verbindung der Abgasanlage ist nicht gestattet!
  • Schleifbleche, – Pads, oder Ähnliches sind an der Abgasanlage erlaubt!

1.) Fahrwerk:

  • Reifen sind nur in den Originalgrößen mit Straßenzulassung erlaubt – Reifendimension 80/80-16 gestattet

2.) Motor:

  • 50ccm +/- 4ccm (innerhalb der Reparaturschleifmaße)

3.) Sicherheitsbestimmungen:

  • Scharfe Kanten/Beleuchtungseinrichtung müssen abgeklebt werden
  • Die Ölablaßschraube ist per Schraubensicherung (z.Bsp. Loctite), Normteile (z.Bsp. Federscheibe) oder Draht zu sichern.
  • Kraftstoffverschlüsse müssen so ausgeführt sein, dass auch im Falle eines Sturzes ein selbsttätiges Öffnen vermieden wird. Nötigenfalls ist eine Drahtsicherung erforderlich.
  • Sofern ein Vergaserüberlauf vorhanden ist, muss dessen Ende in einem einfach kontrollierbaren Benzinresistenten Auffangbehälter enden.

Wenn Ausführung oder Zustand des Moppeds über die oben genannten Punkte hinaus ein technisches Versagen oder eine Gefährdung vermuten lässt, erfolgt keine Zulassung zum Training/Rennen. Wenn ein technischer Kommissar im Verlauf des Trainings oder Rennens zu der Überzeugung kommt, dass ein Mopped defekt ist und dadurch eine Gefahr darstellen könnte, wird es bis zur Behebung des Mangels aus dem Rennen ausgeschlossen.

Tuning Class – Tuningklasse:

  • Die ersten 3 Fahrzeuge werden  nach Rennende einer Prüfung unterzogen, wobei das Team den Motor beim TÜV öffnet, so dass eine Hubraumüberprüfung vorgenommen werden kann. Sollte eine Hubraumabweichung festgestellt, oder unverblombte Motoren vorgestellt werden, zieht dies eine Disqualifikation nach sich.

1. Motor:

  • 50 (+/-) 5 ccm, luftgekühlt, nicht membrangesteuert, kein Drehschieber sowie Auslasssteuerung
  • Getriebe-,Motor-, Fahrwerks-, Übersetzungsänderungen erlaubt

2.) Sicherheitsbestimmungen:

  • Offen laufende Antriebsteile sowie auch Zündung müssen abgedeckt werden.
  • Sämtliche Befestigungs- und Verbindungsteile der Auspuffanlage sind gegen Vibrationsschäden zu sichern. Alle lösbaren Verbindungen der Auspuffanlage sind dauerhaft und      sichtbar zu sichern.
  • Ein fester Lenkanschlag ist vorzusehen.
  • Freiliegende Schutzblechkanten aus Metall müssen gebördelt oder abgedeckt sein.
  • Ein Zündunterbrecher (NOT-Aus) ist vorgeschrieben und am Lenker gut sichtbar zu montieren.
  • Die Moppeds müssen mit zwei voneinander unabhängigen Bremsen ausgerüstet sein. Scheibenbremsen werden empfohlen.
  • Die Ölablaßschraube ist per Schraubensicherung (z.Bsp. Loctite), Normteile (z.Bsp. Federscheibe) oder Draht zu sichern.
  • Kraftstoffverschlüsse müssen so  ausgeführt sein, dass auch im Falle eines Sturzes ein selbsttätiges Öffnen vermieden wird. Nötigenfalls ist eine Drahtsicherung erforderlich.
  • Sofern ein Vergaserüberlauf vorhanden ist, muss dessen Ende in einem einfach kontrollierbaren Benzin resistenten Auffangbehälter enden.
  • Maximaler Lärmpegel bei 2/3 Gas am statischen Messpunkt (stehendes Fahrzeug): 95 db .
  • Es ist nur handelsüblicher Tankstellenkraftstoff zulässig.

Wenn Ausführung oder Zustand des Moppeds über die oben genannten Punkte hinaus ein technisches Versagen oder eine Gefährdung vermuten lässt, erfolgt keine Zulassung zum Training/Rennen. Wenn ein Technischer Kommissar im Verlauf des Trainings oder Rennens zu der Überzeugung kommt, dass ein Mopped defekt ist und dadurch eine Gefahr darstellen könnte, wird es bis zur Behebung des Mangels aus dem Rennen ausgeschlossen.

– Open Class – Offene Klasse:

  • Die ersten 3 Fahrzeuge werden nach Rennende einer Prüfung unterzogen, wobei das Team den Motor beim TÜV öffnet, so dass eine Hubraumüberprüfung vorgenommen werden kann. Sollte eine Hubraumabweichung festgestellt, oder unverblombte Motoren vorgestellt werden, zieht dies eine Disqualifikation nach sich.

1. Motor

  • 50 (+/-) 5 ccm, Rest offen

2.) Sicherheitsbestimmungen:

  • Offen laufende Antriebsteile  sowie auch Zündung müssen abgedeckt werden.
  • Sämtliche Befestigungs- und  Verbindungsteile der Auspuffanlage sind gegen Vibrationsschäden zu sichern. Alle lösbaren Verbindungen der Auspuffanlage sind dauerhaft und      sichtbar zu sichern.
  • Ein fester Lenkanschlag ist vorzusehen.
  • Freiliegende Schutzblechkanten aus Metall müssen gebördelt oder abgedeckt sein.
  • Ein Zündunterbrecher (NOT-Aus) ist vorgeschrieben und am Lenker gut sichtbar zu montieren.
  • Die Moppeds müssen mit zwei voneinander unabhängigen Bremsen ausgerüstet sein. Eine Scheibenbremse am Vorderrad ist pflicht.
  • Die Ölablaßschraube ist per Schraubensicherung (z.Bsp. Loctite), Normteile (z.Bsp. Federscheibe) oder Draht zu sichern.
  • Kraftstoffverschlüsse müssen so ausgeführt sein, dass auch im Falle eines Sturzes ein selbsttätiges Öffnen vermieden wird. Nötigenfalls ist eine Drahtsicherung erforderlich.
  • Sofern ein Vergaserüberlauf vorhanden ist, muss dessen Ende in einem einfach kontrollierbaren Benzin resistenten Auffangbehälter enden.
  • Maximaler Lärmpegel bei 2/3 Gas am statischen Messpunkt (stehendes Fahrzeug): 95 db .
  • Es ist nur handelsüblicher Tankstellenkraftstoff zulässig.

Wenn Ausführung oder Zustand des Moppeds über die oben genannten Punkte hinaus ein technisches Versagen oder eine Gefährdung vermuten lässt, erfolgt keine Zulassung zum Training/Rennen. Wenn ein Technischer Kommissar im Verlauf des Trainings oder Rennens zu der Überzeugung kommt, dass ein Mopped defekt ist und dadurch eine Gefahr darstellen könnte, wird es bis zur Behebung des Mangels aus dem Rennen ausgeschlossen.

C) Fahrzeugwechsel:
Ein Fahrzeugwechsel während des Wertungslaufes ist nicht gestattet. Ist ein Fahrzeugwechsel nach dem Pflicht-/Zeittraining notwendig, starten die Teilnehmenden bzw. das Team am Ende des Feldes. Das Ersatzfahrzeug ist bei der Technischen Abnahme vorzuführen und der Grund des Fahrzeugwechsels zu nennen. Die Rennleitung/ Technische Abnahme ist berechtigt, die Angaben zu überprüfen. Technische Komponenten wie Motoren, Getriebe, Reifen usw. dürfen gewechselt werden. Vorgesehene Austauschmotoren sind aber bei der technischen Abnahme vorzustellen.

D) Beleuchtungssysteme:
Scheinwerfer, Blinker und Bremslichter müssen abmontiert oder abgeklebt und außer Funktion gesetzt werden.

E) Abstehende Teile/Scharfe Kanten/Sicherungen:
Abstehende Teile wie Spiegel, Koffer, Kennzeichen usw. müssen abmontiert sein.
Scharfe Kanten (z. B. abgesägte Rahmenrohre unter Höckern) sind unzulässig bzw. müssen entschärft werden.
Die Ölablaßschraube ist per Schraubensicherung (z.Bsp. Loctite), Normteile (z.Bsp. Federscheibe) oder Draht zu sichern.

F) Versicherung:
Teilnahmeberechtigt und damit auf der Rennstrecke zugelassen sind außschließlich die angemeldete Fahrer der jeweiligen Teams, unangemeldete Fahrer tragen bei Unfällen oder Schäden das gesamte Risiko selbst.
Ein Haftungsverzicht muß bei Anmeldung unterschrieben vorliegen.
Hiermit sei darauf hingewiesen, dass nicht alle Unfall-/Krankenversicherungen mit ihren Leistungen die Risiken von Rennveranstaltungen abdecken. Es wird daher empfohlen, eine spezielle Rennunfallversicherung abzuschließen.
Es gibt dazu unter anderem ein Angebot einer speziellen Motorsport- Unfallversicherung, bei der man für 5,00 Euro pro Fahrer umfassenden Versicherungsschutz bekommt. Informationen und Angebote erhaltet Ihr im Org.-Büro vor Ort.

G) Rennleitung:
Die Rennleitung besteht aus dem/der Bereichsverantwortlichen folgender Organisationsbereiche

  • Rennleiter – Olaf Stöpel, Jens Pabst
  • Technische Abnahme – Jan Krause
  • Boxengasse – noch offen
  • Zeitnahme – Herr der Zeiten
  • Notärzte – DRK
  • Feuerwehr

H) Durchführung/Ablauf:
Alle Teilnehmenden bzw. Teams müssen vor Aufnahme des Trainings bei der Einschreibung (Papierabnahme) und der technischen Abnahme vorstellig werden.
Die Teilnahme an den Fahrerbesprechungen ist für alle teilnehmenden Fahrer und/oder Teamchefs Pflicht.
Die Langstreckenrennen bestehen aus Training und Wertungslauf mit Sonderaufgaben. In besonderen Fällen können Renndistanzen und Rennabläufe vom Veranstalter verändert werden. Die Vergabe der Startplätze wird im Qualifying ermittelt.

I) Startgeld/Kaution für Transponder:
Jedes Team besteht aus mindestens 3 Fahrern. Das Startgeld beträgt 300,00 Euro pro Team und ist per Vorkasse bis spätestens 01.05.2018 zu zahlen.
Die Ausgabe der Transponder, sowie die Hinterlegung der Kaution von 100,-€ erfolgt bei der Anmeldung,  neben der technischen Kontrolle und der Überprüfung des Alters der Fahrer vor Ort im Org.Büro. Im Falle von Verlust oder Beschädigung des Transponders werden vom Veranstalter 300,-€ (bei Anrechnung der hinterlegten Kaution) für den Neuerwerb des Transponders in Rechnung gestellt. Die Auszahlung der Kaution erfolgt dann nach dem Rennen bei Abgabe der Transponder.

J) Rauchen und offenes Feuer, sowie Alkohol:
Während der Betriebszeiten (Fahrzeiten) besteht in der Boxengasse und in den Boxen absolutes Rauchverbot sowie ein Verbot von offenem Feuer.
Am gesamten Renntag besteht für die Fahrer bis zum Zieleinlauf ABSOLTUES ALKOHOLVERBOT! Dies wird vor dem Start, sowie stichprobenweise während des Rennens kontrolliert, Verstöße (also mehr als 0,0 Promille) können zur sofortigen Disqualifikation des Fahrers oder des gesamten Teams führen.

K) Tankvorschriften:
Für die Bereitstellung und das Betanken von Kraftstoff ist jedes Team selbst verantwortlich. Der Motor muss beim Tankvorgang abgestellt sein! Während des Tankvorganges sind Wartungs- und Reparaturarbeiten streng untersagt! Zum Tanken dürfen nur geschlossene Behälter und Anlagen eingesetzt werden.

L) Liegengebliebene Fahrzeuge:
Bei den Langstreckenrennen dürfen liegen gebliebene Fahrzeuge in Absprache mit der Streckensicherung nachgetankt oder repariert werden. Nur maximal zwei Helfern des betreffenden Teams ist es erlaubt, über den Außenbereich zu dem ausgefallenen Fahrer zu gehen. Schieben auf der Rennstrecke ist nur unter Beachtung der Anweisungen der Streckensicherung erlaubt!

M) Zeitplan und Durchsagen:
Jeder Teilnehmende orientiert sich an dem offiziellen Zeitplan bzw. an den Lautsprecherdurchsagen der Rennleitung.

N) Vorstart:
Teilnehmende der Trainings bzw. Rennen haben sich nach Aufruf unverzüglich am Vorstart einzufinden und auf die Freigabe der Rennstrecke zu warten.

O) Aufwärmrunde:
In der Regel fährt das Teilnehmerfeld eine Aufwärmrunde. Erscheinen Teilnehmende bei einem Aufruf zum Rennen zu spät zur Aufwärmrunde am Vorstart, müssen diese aus der Boxengasse heraus, hinter dem Feld starten.

P) Startaufstellung/Schiebestart:
Das Einfahren in die Startaufstellung geschieht in Schrittgeschwindigkeit. Jeder Teilnehmende hat sich vor dem Start über seinen Startplatz zu informieren. Fahrer/Teams ohne verwertbare Zeiten aus dem Zeittraining (sturz- oder ausfallbedingt) starten im Rennen am Ende des Feldes.
Schiebestarts müssen bereits bei der Einschreibung angemeldet werden. Solche Teams starten am Ende des Feldes und stellen sich am Ende des Feldes in gleicher Aufstellung (Le Man) auf und starten nach Wegfahrt des Hauptfeldes. Schiebestarts innerhalb des Feldes sind streng untersagt. Verstöße führen zur sofortigen Disqualifikation.

Q) Ruhende Motoren:
Die Langstreckenrennen werden bei ruhendem Motor per Le-Mans-Start gestartet. Die Motoren dürfen nur von den Fahrern gestartet werden. Schiebestarts wegen Versagen der Startvorrichtung sind erst nach Wegfahrt des Starterfeldes erlaubt. Verstöße führen zur sofortigen Disqualifikation.

R) Zutritt/Aufenthalt Boxengasse:
Es ist pro Team maximal 1 Fahrzeug in der Boxengasse zulässig – dessen Höhe 2,20m nicht überschreiten darf.
In der Boxengasse gilt vor, während und nach dem Rennen ein Tempolimit von 10 km/h. Es haben ausschließlich die Fahrer und die von jedem Team genannten Personen Zutritt in die Boxengasse. Dazu erhält jedes Team die entsprechende Anzahl an Armbändern und Ausweisen, welche beide deutlich sichtbar und permanent getragen werden müssen. Personen ohne Armbänder und/oder Ausweis zahlen bei Eintritt in die Boxengasse einen Betrag von 2,00 Euro zu Gunsten der Sachsenbike-Heimkinderausfahrt mit den Kindern aus Tschernobyl.

S) Wichtige Hinweise:
Alle Anweisungen durch die Rennleitung und Streckensicherung sind umgehend zu befolgen!
Einfache Regelverstösse (Überholen bei Gelber Flagge, riskante Fahrweise, zu schnelles Fahren in der Boxengasse, keine oder falsche Sicherheitsbekleidung…) werden mit Einfahrt in die Boxengasse, das Anfahren der Rennleitung und das sofortige Zahlen von 5,00 Euro zu Gunsten der Sachsenbike-Heimkinderausfahrt geahndet.
Missachtung der Sicherheitsauflagen, oder das Missachten der Alkoholregel kann bis zur sofortigen Disqualifizierung des Teilnehmenden bzw. Teams führen.
Zusätzlich behält sich die Rennleitung vor Teams mit offensichtlichen technischen Defekten, die eine Gefahrenquelle darstellen, während des Rennens – z.B. mit der schwarzen Flagge – aus dem Rennen zu nehmen.

Sollte es noch Fragen zum Reglement geben, steht hier der Verfasser Richard Schindler per Mail unter reglement@moppedrennen.de, oder Telefon (0172) 5266998, sowie Jan Krause unter (0174) 6462772, big-King@gmx.de zur Verfügung.

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